Lösung für gefährliches Problem

Erfindung aus Singapur soll E-Autos sicherer machen

Ein Hybridfahrzeug von BMW wird an einer Ladesäule von Enercity geladen.
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E-Autos sind mitunter gefährlich.

E-Autos sind auch in Deutschland auf dem Vormarsch. In Bezug auf die Sicherheit stellt sich jedoch ein Problem, dass eine Entdeckung aus Singapur nun ändern könnte.

Stuttgart/Singapur - In der deutschen und internationalen Autoindustrie werden E-Autos immer wichtiger. Der Autobauer Daimler will etwa ab 2030 nur noch E-Autos bauen. Dennoch haben einige Autofahrer noch Zweifel. Diese beziehen sich auf die noch immer limitierte Reichweite, die noch nicht ausreichend ausgebaute Infrastruktur an Ladesäulen und auch auf die Sicherheit der E-Autos im Falle eines Unfalls. Forscher haben nun eine Lösung für ein besonders gefährliches Problem entdeckt.
BW24* enthüllt, wie Wissenschaftler das gefährlichste Problem von E-Autos gelöst haben.

Die Entdeckung stammt von einer renommierten Universität aus dem Stadtstaat Singapur. Dort gab es im vergangenen Jahr in insgesamt 68 Fällen gefährliche Vorfälle mit batteriebetriebenen Fahrzeugen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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