Privatpersonen unter Verdacht

Bundesweite Steuer-Razzia nach Auswertung der Panama Papers

+
Es gab eine bundesweite Steuer-Razzia nach Auswertung der Panama Papers.

Nach der Auswertung der Panama Papers kam es nun zu einer Bundesweiten Razzia bei Privatpersonen und Banken.

Frankfurt/Main - Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung haben Ermittler am Mittwoch eine bundesweite Razzia gestartet. Im Zusammenhang mit den so genannten Panama Papers wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt die Wohnräume von acht vermögenden Privatpersonen, elf Banken und Sparkassen sowie die Geschäftsräume von vier Steuerberatern durchsucht.

Panama Papers: Privatleute unter Verdacht

Justiz und Steuerbehörden haben die Privatleute im Verdacht, über eine Gesellschaft des Deutsche-Bank-Konzerns Offshore-Gesellschaften gegründet und Steuern hinterzogen zu haben. Die Vorgänge waren über die Veröffentlichung der „Panama Papers“ bekannt geworden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

ADAC-Hauptversammlung entscheidet über Beitragserhöhung

Pannenhilfe, Dienstleistungen, Digitalisierung, Versicherungsteuer: Das kostet den ADAC viel Geld. Doch woher nehmen? Jetzt sollen die Mitglieder helfen.
ADAC-Hauptversammlung entscheidet über Beitragserhöhung

Daimler-Chef legt Strategie für die kommenden Jahre vor

Der Autobauer Daimler ist auf Sparkurs, aber wohin genau der führen soll, hat Vorstandschef Ola Källenius bislang nicht verraten. Nun soll es die lang erwarteten …
Daimler-Chef legt Strategie für die kommenden Jahre vor

Rund jeder zehnte Verbraucher ist überschuldet

Düsseldorf (dpa) - Trotz der guten Konjunktur nimmt die Überschuldung in Deutschland seit Jahren zu. Im vergangenen Jahr konnte bereits gut jeder Zehnte seine Rechnungen …
Rund jeder zehnte Verbraucher ist überschuldet

Bundestag: Weg frei für umstrittene Gaspipeline

55 Milliarden Kubikmeter - so viel Erdgas soll jährlich von Russland nach Deutschland transportiert werden. Aus dem Ausland gibt deswegen viel Kritik.
Bundestag: Weg frei für umstrittene Gaspipeline

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.