Privatpersonen unter Verdacht

Bundesweite Steuer-Razzia nach Auswertung der Panama Papers

Es gab eine bundesweite Steuer-Razzia nach Auswertung der Panama Papers.
+
Es gab eine bundesweite Steuer-Razzia nach Auswertung der Panama Papers.

Nach der Auswertung der Panama Papers kam es nun zu einer Bundesweiten Razzia bei Privatpersonen und Banken.

Frankfurt/Main - Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung haben Ermittler am Mittwoch eine bundesweite Razzia gestartet. Im Zusammenhang mit den so genannten Panama Papers wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt die Wohnräume von acht vermögenden Privatpersonen, elf Banken und Sparkassen sowie die Geschäftsräume von vier Steuerberatern durchsucht.

Panama Papers: Privatleute unter Verdacht

Justiz und Steuerbehörden haben die Privatleute im Verdacht, über eine Gesellschaft des Deutsche-Bank-Konzerns Offshore-Gesellschaften gegründet und Steuern hinterzogen zu haben. Die Vorgänge waren über die Veröffentlichung der „Panama Papers“ bekannt geworden.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Verbände fordern Reaktivierung stillgelegter Bahn-Strecken

Bund und Bahn haben sich ambitionierte Ziele gesetzt: Bis 2030 soll sich die Zahl der Fahrgäste auf der Schiene verdoppeln. Doch die derzeitige Infrastruktur ist jetzt …
Verbände fordern Reaktivierung stillgelegter Bahn-Strecken

Ehemaliger Lufthansa-Chef Heinz Ruhnau ist tot

Gerade hat der Staat mit Euro-Milliarden die Lufthansa gerettet, da richtet sich der Blick auf die Geschichte des einstigen Staatsfliegers. Der frühere Chef Heinz Ruhnau …
Ehemaliger Lufthansa-Chef Heinz Ruhnau ist tot

Führungschaos statt klare Perspektive bei der Commerzbank

Der Aufstand von Investoren lässt die Commerzbank ins Ungewisse taumeln. Statt einen entschlossenen Konzernumbau anzugehen, ist das Institut mit der Suche nach …
Führungschaos statt klare Perspektive bei der Commerzbank

Weniger Firmenpleiten im April

Trotz der Viruskrise gibt es im Moment vergleichsweise wenige Firmenpleiten in Deutschland. Das sei aber nur die Ruhe vor dem Sturm, warnen Experten - und empfehlen eine …
Weniger Firmenpleiten im April

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.