Viele Baureihen betroffen

BMW-Rückruf: Mehr als 100.000 Autos müssen wegen Brandgefahr zurück in die Werkstätten

BMW will Absatz von Luxusautos verdoppeln
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BMW will Absatz von Luxusautos verdoppeln

Neue Probleme beim BMW: Der Münchner Autobauer ruft wegen Brandgefahr weltweit gut 230.000 Autos zurück. Allein in Deutschland sind mehr als 100.000 Fahrzeuge betroffen.

  • Immer wieder rückt BMW mit Rückrufen ins Licht der Öffentlichkeit.
  • Jetzt muss der bayerische Autohersteller wieder Autos zurücknehmen.
  • Der Grund: Brandgefahr bei 113.000 Fahrzeugen allein in Deutschland.

München - BMW ruft wegen Brandgefahr 232.000 Fahrzeuge zurück. Der Konzern weite damit einen bereits vergangenes Jahr begonnenen Rückruf aus, teilte der Autohersteller am Donnerstag (21. November) mit. Zuvor hatte die Branchenzeitung kfz-betrieb darüber berichtet.

BMW: 113.000 Autos allein in Deutschland müssen in die Werkstätten - Viele Baureihen betroffen

In Deutschland müssten 113.000 Autos in die Werkstätten, sagte ein BMW-Sprecher. Die Brandgefahr sei aber „sehr gering“.

Grund für den Rückruf ist ein Problem im Abgasrückführsystem. Betroffen sind Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotoren aus den Baureihen 1er bis 7er sowie die SUV-Modelle X1, X3, X4, X5 und X6. Halter betroffener Fahrzeuge werden laut BMW angeschrieben.

In diesem Jahr ist BMW bereits durch mehrere Rückrufe aufgefallen. 148.000 Dieselfahrzeuge musste der Konzern etwa im Mai zurücknehmen, im Juni folgte die nächste BMW-Rückrufaktion. Positive Nachrichten für den Konzern gibt es aber auch: So will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mehrere hundert Millionen Euro für die Förderung der bayerischen Autowirtschaft in die Hand nehmen, wie Merkur.de* berichtet.

Großer Rückruf beim Münchner Autobauer BMW. Mehrere zehntausend Autos müssen in die Werkstätten - es droht Lebensgefahr. In den USA kam es bereits zu Todesfällen. Aufgrund explodierender Airbags ruft BMW wieder Autos zurück, darüber berichtet hna.de*.

Der Deutschen Post treibt im Juli wieder ihr elektrischer Transporter Sorgenfalten auf die Stirn.

dpa/fn

*Merkur.de und hna.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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