„Erhöhtes Unfallrisiko“

Software-Problem: Über 300.000 Mercedes-Fahrzeuge in den USA zurückgerufen

Ein weißer Mercedes-AMG GLE 63 Coupé fährt auf einer Straße.
+
Aufgrund eines Software-Problems muss die Daimler AG über 300.000 Autos reparieren - auch die Baureihe GLE ist betroffen.

In den USA gibt es bei über 300.000 Fahrzeuge der Daimler-Tochter Mercedes ein Software-Problem. Die Autos erhalten nun ein Update.

Stuttgart/Atlanta - Die Fahrzeuge der Daimler-Tochter Mercedes-Benz sind mit modernster Software ausgestattet. Der Stuttgarter Autobauer will autonom fahrende Autos zukünftig sogar per Satellit steuern. Die Rückfahrkamera ist dagegen bereits eine Standardausrüstung der neueren Modellreihen. Gerade bei dieser Software gibt es nun jedoch ein Problem, dass erhebliche Unfallrisiken hervorrufen könnte. Daimler musste deshalb über 300.000 Fahrzeuge, darunter auch Modelle der SUVs GLS und GLE, in den USA zurückrufen. Die Autos sollen in den nächsten Monaten ein Software-Update erhalten. Wie BW24* berichtet, muss Daimler über 300.000 Autos zurückrufen - „erhöhtes Unfallrisiko“.

Die Daimler AG ist weltweit vor allem für die Modelle von Tochter-Unternehmen Mercedes-Benz bekannt (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Ampel macht Weg für Cannabis-Legalisierung frei: Welche Firmen von der Freigabe profitieren könnten
Wirtschaft

Ampel macht Weg für Cannabis-Legalisierung frei: Welche Firmen von der Freigabe profitieren könnten

Die beschlossene Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken hat vielerorts Goldgräberstimmung ausgelöst. Doch wer am Ende profitieren wird, hängt von der künftigen …
Ampel macht Weg für Cannabis-Legalisierung frei: Welche Firmen von der Freigabe profitieren könnten

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.